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Madcm. kein hold. Wohin schon?
Konsulent. In die Kirche. Es ist schön kühle dort, nndich habe eine Alteration gehabt. Denken Sie, ich habe meine Haus-hälterin fortgeschickt!
Hofrath. Das wundert mich, denn Sie schienen sehr gutmit ihr versehen zu sehn.
Konsulent. Allerdings.
Hosrath. Wie konnten Sie sie wegschicken?
Konsulent. Denken Sie, ha hal sie begehrte, ich sollte ihrein Kapitälchen anssetzen ans meilM Todesfall; sie wollte nicht soohne Zweck ihre Tage verleben.
Hofrath. Da hatte sie Recht.
Modem. Keinhold. Ohne Zweck? Sie kriegte ja Lohnvon Ihnen.
Konsulent. Und wenn sie es denn nur eingekleidet hätte!Aber so gerade vom Tode zu reden! Gar vom Todesfall!Meinem Todesfall! — Es ist mir seitdem, als ob der beinerneTod über einen breiten Leichenstein herüberragte, mit dem er michzndecken wollte. Ja, hätte ich nicht eben dis Chokolade gehabt,eine Ohrfeige hätte ich ihr gegeben. Sie hat aber gleich fortgemußt.
Hofrath. Sie haben Unrecht. Ein alter Junggeselle hat jaso keinen fröhlichen Blick, den er nicht vorher bezahlt. Diese Personhielt doch etwas ans Sie.
Konsulent. Nun ja, und jetzt bezahle ich eine andere, daßsie wieder etwas auf mich hält
Hofrath. Und wenn sie das doch nicht thut?
Konsulent. Pah! Ich bin wenig zu Hause — ich Linüberall!
Hosrath. Wenn Sie einmal zu Hause sehn müssen? krank— an Ihr Bette gefesselt —