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Konsulent. So gebe ich Spielpartien zu Hause vor meinemBette.
Hosrath. Und wenn dann niemand kommt, niemand Geduldmit dem Kranken hat — niemand seiner Laune schont? Wachtel! —sehen Sie Sich nach einer Frau um. Es ist der Rath eines ehr-lichen Mannes.
Konsulent. Gott bewahre mich davor!
Hosrath. Kein Mädchen in der ersten Blüthe — ein gutesstilles Geschöpf, die —
Konsulent. Nach der Kopulation ist die Stillste nicht mehrstill.
Hofrath. Nach vierzig Jahren ist der erträglichste Hagestolznicht mehr erträglich. Wählen Sie ein Mädchen, das Sie glücklichmachen können, — und —
Madcm. kein hold. Hm! wo sind die zu finden, wenn sieeiniges Vermögen haben sollen —
Honsulcnt (mit gefalteten Händen). Und das Kindergeschrei —(den Blick gen Himmel) die veränderte Küche, Zeit und Stundeüberall geändert! - Bewahre mich Gott! Oder — stehen Siean dieser Narrheit? Wie?
Hofrath. Ach! — Ja — wenn-aber der Aufwand —
Konsulent. Die Modesucht unsrer Weiber —
Made in. keinhold. Geliebt wird man nicht mehr inseinen Jahren, das fühlt er wohl —
Hofrath. Und es als einen bloß ökonomischen Kontrakt ab-znschließen — davor bewahre mich Gott!
Kons» lent. Wäre noch das rathsamste. Also — Siebleiben ledig?
Hosrath. Doch — wohl — wahrscheinlich. Ja, ja wirklich!
Konsul ent. Ich, geliebt's Gott, auch — Aber wegen derwälschen Hahnen im Hecht? Sie kommen doch hin?