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5 (1859) Leichter Sinn. - Die Hagestolzen Verbrechen aus Ehrsucht
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Konsulent. So gebe ich Spielpartien zu Hause vor meinemBette.

Hosrath. Und wenn dann niemand kommt, niemand Geduldmit dem Kranken hat niemand seiner Laune schont? Wachtel!sehen Sie Sich nach einer Frau um. Es ist der Rath eines ehr-lichen Mannes.

Konsulent. Gott bewahre mich davor!

Hosrath. Kein Mädchen in der ersten Blüthe ein gutesstilles Geschöpf, die

Konsulent. Nach der Kopulation ist die Stillste nicht mehrstill.

Hofrath. Nach vierzig Jahren ist der erträglichste Hagestolznicht mehr erträglich. Wählen Sie ein Mädchen, das Sie glücklichmachen können, und

Madcm. kein hold. Hm! wo sind die zu finden, wenn sieeiniges Vermögen haben sollen

Honsulcnt (mit gefalteten Händen). Und das Kindergeschrei(den Blick gen Himmel) die veränderte Küche, Zeit und Stundeüberall geändert! - Bewahre mich Gott! Oder stehen Siean dieser Narrheit? Wie?

Hofrath. Ach! Ja wenn-aber der Aufwand

Konsulent. Die Modesucht unsrer Weiber

Made in. keinhold. Geliebt wird man nicht mehr inseinen Jahren, das fühlt er wohl

Hofrath. Und es als einen bloß ökonomischen Kontrakt ab-znschließen davor bewahre mich Gott!

Kons» lent. Wäre noch das rathsamste. Also Siebleiben ledig?

Hosrath. Doch wohl wahrscheinlich. Ja, ja wirklich!

Konsul ent. Ich, geliebt's Gott, auch Aber wegen derwälschen Hahnen im Hecht? Sie kommen doch hin?