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Eines ist jetzt Schuld, daß ich hinaus muß, Minette oder MamsellSternberg. (Er geht ab.)
Hosralh. Ach — ach, ach! Warum habe ich es nicht vorzehn Jahren gethan! Nun? — Wer sagt mir, ob ich nicht mehrBande zerreiße als ich ankniipfe?
Fünfter Austritt.
Hofrath. Mademoiselle Nefnhold.
M adcni. nei» ho ld. Was soll das, lieber Bruder? Duhast dem Valentin so übel begegnet —
Hosralh. Weil er Minetten ans dem Wege geräumt hat.Madcm. Ne!»hol). Das Thier hatte einen heimlichenbösen Charakter, ich versichere Dich. Und ihre diebische Art —Hofrath. Genug, sie ist weg.
Modem. Neinhold. Aber Valentin —
Hosraih. Ich will nichts mehr davon hören.
Madcm. Neinhold. Valentin hat aber —
Hosralh. Laß mich doch —
Madcm. Lei »hold. Nein, sage ich, Du sollst hören, Dumußt hören. Alle Tage wirst Du unerträglicher!
Hosralh. Alle Tage fühle ich mich unglücklicher!
Made m. Kcinhold. Krankheit I Frage den Doktor; Dumußt eine neue Medicin haben.
Hosralh. Jahr aus Jahr ein laßt Ihr mich Pulvernehmen und Tropfen. Alle Wochen findet der Arzt ein neuesUebel, alle Jahr bezahle ich ihn theuer, und bin nicht besser.Beschlossen ist es — von der Apotheke will ich nichts mehr wissen,Jffland, theatral. Werke. V. 15