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Hosrath. Es ist trübe.
Valentin. Bei Leibe —
Hosrath (kostet). Hat über Nacht gestanden.
Valentin. Nicht doch.
Hosrath. Setz es weg. — Warst Du heute schon aus? —Valentin. O ja, inein lieber Herr Hosrath.
Hosrath. Was Neues?
Valentin. Unser Pachter Linde war hier, und klagte —Hosrath. Ich frage nicht, wer hier war; ich frage —Valentin. Was — mein Herr Hosrath?
Hosrath. Wo wärest Du?
Valcnttn. In der Kirche, mein Herr Hosrath —
Hosr a t h. So bist Du ja — vor Sternbergs Hause vorübergegangen ?
Valentin. Hart am Hause hin, mein Herr Hosrath.
Ho sc ath. Nun was hast Du denn gesehen oder gehört vonihr — Stock?
Valentin. Das wollen Sie wissen? Von Mamsell wollenSie wissen? Ei, hätten Sie mir mit einer Sylbe gesagt, daß Sieetwas von der hören wollten, in Einem weg hätte ich plaudernwollen, nur um Ihnen den bösen Muth zu vertreiben.
Hosrath. Geh deiner Wege.
Valrntin. Die Mamsell Sternberg also? Die ist gesund,wie ein Fisch, munter, wie —
Hosrath. Hinaus sage ich Dir — fort!
Valentin. Ja, mein lieber Herr Hosrath, ich will gehen,Mer — aber —
Hosrath. Was noch?
Valentin. Ach — (Weinerlich): Das gute alte Sprich-wort hat wohl Recht: Katzen und Weiber sind falscher Art.