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Valentin. Er ist zu Hause, er will aber nicht zu Hause
sehn.
Linde. So warte ich.
Valentin. Nein. Frage Er wieder zu.
Linde. Wann?
Valentin. In einer halben Stunde.
Linde. Er wird mir wohl indeß einen bösen Dienst thunbei Seinem Herrn - meine ich —
Valentin. Alles nach Gewissen, Herr Linde, nach Pflichtund Gewissen.
Linde. Sein Gewissen? Nun — wenn das nur nicht auchlos und ledig ist, wie Er selbst I Indeß, Gott befohlen. (Er geht ab.)
Valentin. Der Kerl muß mir vom Gute, da Hilst nichts.Kann ich den Herrn von der verwetterten Heirath nicht abhaltcn,so gibt das ein scharmantes Plätzchen für mich da draußen.
Vierter Austritt.
Valentin. Hofrath Neinhvld.
Hofrath. Valentin!
v a l c n t i n (gutniüthig und zuthulich!. Mein lieber Herr Has-lach —
Hosrath. Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugethan.Valentin. Ei, das beklage ich ja gar zu sehr.
Höhrath. Was war denn das gegen Morgen sür ein uner-trägliches Geschrei?
Valentin. Heute?