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Fünfter Austritt.
Sekretär. Madam Di ward.
Sekretär. Was also anfangeu?— Sich, mein Kind, bas— und ich glaube noch eine Menge Dinge sonst — habe ich ebenganz laut zu mir selbst gesagt. Was jetzt anfangen?
Mak. Siward. Mir fehlt selbst der gute Muth. Ich meistzu Deiner Beruhigung gar nichts zu sagen. Der Brief an denOnkel ist abscheulich. Ich kann ihn gar nicht vergessen.
Sekretär. Ich auch nicht.
Mab. St ward. Er kostet mir schon so viel Thränen.
Sekretär. Er hat mir meinen guten Muth genommen,ohne den bin ich kraftlos.
Mab. Stward. Sieh — ich würde gleich dem Minister allessagen, was ich für Dich und meine Pflicht empfinde —
Sekretär. Du hast es schon gethan, und ich danke Dirdafür, liebe Julie.
Mad. SjwarL. Ich würde ihn mit Anstand und Ernstbitten, uns zu verlassen; denn meine Ehre und mein Gesühl fordernes, daß er sehr bald geht. Ich hätte dich gethan, ohne Dir etwasdavon zu sagen; aber ich würde in diesem Betragen ein Interessefür ihn haben, das ich nicht haben will; also bleibt mir nichts, alsDich zu bitten, bewirke Du es, aber — ans eine Weise, die michnicht für Deine Ruhe, und am Ende für Dein Leben besorgt machenkann. Erkläre Dich gegen ihn mit Achtung und Herzlichkeit.
Sekretär. Das wäre längst geschehen — müßte ich nichtfürchten, daß sein ganzes gekränktes Gefühl erwachen, und daß ermir im Tone des Ministers sagen möchte: — „Was wollen Sie?Ich denke nicht an Ihre Frau! Sind Sie bei Sinnen?"