Haupt manu. Schande ober Druck trägt nur ein Feiger.Einen Feigen verachte ich. Wenn ich Dich verachten muß, washabe ich noch auf der Welt?
Sekretär. Geduld denn bis morgen.
Hanptmauii. Deine Sache leidet keinen Aufschub.
Sekretär. Geduld auf eine Stunde.
Haupt in an n. Nach einer Stunde — trete ich an DeineStelle.
Sekretär. Aber früher nichi.
Hauptmanu. Nein; denn ich möchte gerne sehen, vaß Duselbst Deine Sache führtest.
Sekretär. Das Gefühl ist mir unentbehrlich. Nur nochein Wort mit meiner Frau.
Hauptmann. Ich will sie Dir herschicken; denn hier istdoch die beste Gelegenheit, den Menschen aus dem Wege zu gehen,Wenns nöthig ist. Vetter — laß den Verstand weg — rede undthue von Herzen. Was daher kommt, ist gut, und was gut ist,ist auch gescheidt. (Er geht nach der Seite, wo der Sekretär hcrgekommcnist, ab.)
Sekretär, stächt immer, guter Onkel, nicht immer! Bravist meine Frau, nn sehr gut — aber meine Sache steht doch nichtgut. lEr fährt auf.) Bei Gott, es muß anders werden, und dasunmittelbar. Gleichwohl — mit dem ersten besten tollen Streiche,den die Hitze eingibt — ist da nichts gut gemacht — (seufzt) amwenigsten für die Zukunft — Was also anfangen?