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Sekretär. Julie! — Es kämpft etwas iu Dir — wasdiesen Aufenthalt Dir verderbt hat — aber — Du wirst im KampfeHerr bleiben — also bin ich ruhig und gebe Dir freundlich undherzlich die Hand — (Er reicht ihr die Hand dar und will gehe»)
Mad. Stward (greift schnell darnach nnd halt ihn zurück). Wasmeinst Du, Ludwig?
Sekretär. Etwas, dasich nicht gern bei seinem Namennennen mag. Wir haben jetzt beide auf gewisse Weise unsere Ge-markungen umgangen. Keines wird des andern Grenzsteine heimlichverrücken. Wir sind beide von Treu und Glauben — wenn zwischenuns ein Dritter etwas verderben wollte — der hätte böses Spiel— und also — wird er es bleiben lassen, denke ich. (Er geht ab.)
Mab. St warb (steht einen Augenblick wie versteinert da). EinDritter? (Sic fährt auf.) Nein — keiner, niemand ! Ich will —(Sie geht, ihr begegnet Räthin Weltmann.)
Fünfter Austritt.
Nckthin Be hl m an n. Ma d a m D iwa r d.
U 8 t hin. Wohin?
Mad. Liw ard. Zu meinem Manne.
N 8thin. Was dort?
Mad. Siw ard. Ihn beruhigen, ihm sagen, daß —
U 8 thi« «hält sie). Bleib. Ist er unruhig? Recht gut.Mad. Siward. Er soll es nicht seyn. Ich will nichtsthun, denken, athmen, was diesem gütigen Freund Unruhe gebenkann. Lassen Sie mich — ich bitte — lassen Sie mich zu ihm —Math in. Nein.