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Mad. Ziward. Ich habe ihn gequält —
Rät hin. Heilsam I
Mab. Ziward. Ich war unausstehlich — ich kann mirsnicht verzeihen. Warum haben Sie ihm gesagt, daß wir in dieStadt — ach es war eine Thorheit, daß wir es wollten. —
Käthin. So?
Mad. Ziward. Es schien mir nur Eitelkeit — es war —ich weiß selbst nicht was — ich begreife nicht, wie es zugegangenist. — Ach diese paar Tage in der Stadt haben einen Tumult inmir hervorgebracht — den ich hasse.
käthin. Was hast Du oenn gethan? Wessen weißt DuDich schuldig?
Mad. Ziward. Schuldig? Gott Lob nichts, aber ich warunvorsichtig. — Der Minister ist verbindlich, ein Schritt hat zudem andern geführt, das Ganze wirft einen Schein auf mich, denich verabscheue.
Näth i». Gehst Du jetzt mit mir in die Stadt?
Mad. Ziward. Nein, nie wieder, nie! Ich wollte, ich wärenie dagewesen, hätte nie mit dem Minister gesprochen!
Nälhin. Damit gar von dem Proceß und Deinem Antheilan der glücklichen Entscheidung keine Rede mehr wäre, damit jedegroße Aussicht verschlossen bliebe. Du weißt nicht, was Du nochwerden kannst. Durch Geist und Herz Tausende beglücken können,ist mehr als seine ganzen Verstandeskräste auf Obsttrocknen verwenden.
Mad. Ziward. Ich habe gar den Geist nicht, den Siemir Zutrauen, ich will ihn nicht haben — ich habe ein Herz —dem die kleinste Falschheit den Tod gibt — ich will meinem Mannealles sagen — es ist zwar nichts — es hätte aber mehr werdenkönnen — ich will ihm alles sagen —
Kälhiu. Julie! das verbiete ich Dir!
Mad. Ziward. Mein Herz, das Recht, meine Liebe, mein