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Ueberlegung! (Eine kleine Pause.) Ich bitte, setzen Sie Sich.(Er reicht ihm die Hand.)
Sekretär (herzlich). Ja — oder Nein!
Ruhkcrg Vater. Die Sache ist ernst — nicht zu rasch!
Sekretär (setzt sich).
(Pause.)
Rn Hk erg Vater. Sie lieben meine Tochter, Sie liebensie sehr, das freut mich; sie verdient es, daß ein so wackererMann sie liebt.
Sekretär. Großer Gott, wie erheben Sie mich!
Knhlicrg Vater. Sie haben mich vorhin gefragt, ob ichgegen diese Verbindung sey — ich sagte in der Ueberraschung —nein.
Sekretär. Nur in der Ueberraschung?
Rnhkerg Vater. Jetzt sage ich mit mehr Bedacht — mitallem Bedacht— dessen ich fähig bin — nein, ich bin nicht dagegen!Sie haben dieses Nein ein köstliches Nein genannt? Th euerwird es Ihnen; davon lassen Sie uns als ehrliche Männer einWort reden, ehe wir uns einer Herzlichkeit überlassen, die unsbeide hernach bekümmern möchte.
Sekretär. Reden Sie, gütiger Mamr.
Ruhlicrg Vater. Gleich. — Was ich Ihnen sagen
muß, fällt mir freilich etwas schwer. — Aber was es mich
auch kostet, ich will ohne Rückhalt seyn; das versprechen Sie mirauch.
Sekretär. Ich verspreche es.
Ruhbcrg Vater. Es könnte wohl seyn, daß, nachdemich gesprochen habe, Sie zu mir Nein sagen müßten; das
soll und darf mich nicht befremden. Müssen Sie es, —
so haben Sie den Muth, es zu wollen; ich werde dann auch