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sagen, das war ein ehrliches, und also wahrhaftig ein köstlichesNein!
Sekretär. Was lasten Sie mich erwarten?
Uuhkcrg Vater. Damit wir uns aber in dieser Sachebeide eine Verlegenheit ersparen — so umarmen Sie mich, wennSie Nein sagen müssen, und gehen Sie schnell fort. Wenn wiruns hernach wieder begegnen, grüßen sich zwei Leute, die es beidemit einander gut gemeint haben.
Sekretär. ES sey so. Aber nun vollenden Sie!
Kn Hk erg Vater. Sie sind ein junger Mann, dem esseine Lage zur Pflicht macht, dem Glücke einen Schritt entgegenzu thun.
Sekretär. Thue ich nicht jetzt dem wahren Glücke einenvielleicht nur zu kühnen Schritt entgegen?
Kuhkerg Vater. Ihr Verdienst muß Ihnen ein Ver-mögen verschaffen. Mein Haus ist nicht mehr, was es ehedemwar — meine Tochter ist ohne Mitgabe. Das vertraue ich Ihnenan; und nun räth Ihnen meine Erfahrung, meine Theilnahme:— ziehen Sie Ihr Wort zurück — umarmen Sie einen Mann,der an Ihrem Glücke redlichen Antheil nimmt — sagen Sie:nein! und Gott sey mit Ihnen.
Sekretär. Ihr Verlangen har eine Umarmung in diesemAugenblicke zweideutig gemacht, und doch möchte ich den redlichstenMann an mein Herz drücken. Nur ein Wort dann: — daßmeine Louise ohne Mitgift ist, habe ich gewußt ehe ich gekommenbin.!
kuhberg Vater. Das haben Sie gewußt?
Sekretär. Von Louisen selbst.
knhbcrg Vater. Das freut mich. So habe ich nichts