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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
Entstehung
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Dir nun selbst ich darf es nicht Aber mich laß fort;denn nun Du alles weißt, kann ich Deinen Blick nicht mehr er-tragen. (Will fort.)

Fr. v. Wal lense ld (hält ihn auf). Bleibe höre mich.Gib das Geld zurück

Hr. v. Wallen seid. Nein.

Fr. v. Wallen seid. Laß mich es zurück geben.

H r. ii. Wal lense ld. Nein.

Fr. v. Wallen selb. Ich bin Dein Weib, ich bin Mut-ter, höre meine Bitte! Fritz, Dein guter Engel redet durchmich

Hr. ii. Wallen selb. Er ist von mir getreten.

Fr. v. Wallen selb. Nein, nein, nein! Er faßt Dich, erhält Dich am Abgrunde, tritt zurück!

H r. v. WaIlrnscld. Und bettle?

Fr. ii. Wallen selb. Erhalte Dich bei der Tugend, er-halte Deinen Sohn bei einem ehrlichen Namen. Sage, wohinsoll ich das Geld tragen? Sprich! Der Augenblick ist fürchterlich.Rede! Wir wollen arm seyn. Ich bin ja reich genug, wennich Dich als einen Tugendhaften umarme.

Hr. v. Wallen fcld. Es ist zu spät. Mein Name istunter den guten Menschen ausgestrichen.

Fr. ii. Wal lense Id. Hier nur; aber die Welt ist groß,das Vaterland der Armen ist überall, und mit reinem Gewissenbringen wir an jeden Ort ein Kapital. Wem gehört das Geld?wohin soll ich es tragen? O rede doch, rede! Ich vergehe vorAngst.

Hr. ii. Walten seid. Ein entsetzlicher Augenblick hat dasLoos geworfen; ich habe mich selbst losgerissen von Dir; fliehemich, aber nimm das Geld.

Fr. i>. Wall en seid. Wohin soll ich es tragen wohin?