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der Schmerz der Gattin sey vergessen! Fritz, Dein Herz ist dochgnt. Nie will ich diesen Angenblick vergessen, (Sie will ihn um-armen,) Ich gelobe — Dir —
Hr. v, Walle »selb (halt sie zurück». Schwöre nichts — ichwill Dich nicht betrügen — fromme Seele.
Sekretär. Wenn der Herr Baron anders noch zu derPharotafel gelangen sollten, wo eben der reiche Pfarrerssohn inCompagnie ausgeplündert ist —
Hr. v. Wallcnfeld. Hinaus! Aus diesen Händen soll dasarme Weib den Giftbecher nicht nehmen —
Fr. v. Wallen seid. Fritz, Fritz! Um Gottes willen, wasist das?
Sekretär. Ja, ja! Der Anwalt des jungen Menschen ruftwirklich die Polizei zu Hülfe; — und wenn des Herrn OnkelsExcellenz noch barmherzig dazwischen treten sollen, daß das Skandalmit der Festung ein Ende hat —
Hr. v. Wallenfeld. Hinaus, barmherziger Mörder! Ichhabe mein Weib und Kind nicht geschont, wer hält mich, daß ichDeiner schone —
Fr. l>. Wallenfeld (schließt lhn in ihre Arme).
Hr. v. Wallensen, (zu ihr). Sey ruhig. In einerStunde reisen wir, Posert und ich — Da ist Sündengeld. —(Leert di- Taschen auf den Tisch aus.) Nimm es — nimm esnicht — folge uns — oder geh voraus — oder ihn es nicht —ich kann Dir nicht rathen, kann Dich um nichts bitten. Ich darfes nicht.
Fr. v. Wallen selb. Ach gerechter Gott!
Sekretär (geht ab).
Hr. v. Wallenfeld. Mit Fröhlichkeit habe ich Dich hierwegschmeicheln wollen — ich habe Dich betrügen wollen — esist jetzt am Tage, Du bist vielleicht dadurch gerettet. — Rathe