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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Hr. n. Wallcnfclb. Ich habe Dich retten wollen undhabe Dich zu Grunde gerichtet vergib mir, und laß dann dasSchicksal seine Streiche vollenden. (Er umarmt sie.)

Zehnter Änftritt.

Vorige. Lieutenant Stern.

Lieutenant. Weg da Bösewicht I

Hr. v. Watte ns et) (tritt zurück).

/ Lieutenant. Wagst Du es, Dein Lasterherz an diese tugend-hafte Brust zu drücken? .Großes Unglück, Marie, fordert Ent-schlossenheit. Laß ihn, und folge mir.

Fr. v. WaltcnsclL. Ich kann nicht

Lieutenant. Wie?

Fr. v. Watlcnsct-. Ich darf nicht.

Lieutenant. Marie, Du weißt nicht, wer er ist.

Fr. n. Wa > lensctt>. Ich weiß es. Es tritt jetzt alles vonihm zurück; er ist nun ganz allein; er ist in die weite Welt hinaus-gewvrfen, wo keine Stimme ihm mehr zürnst: wie kann ich ihnverlassen?

Lieutenant. Du bist Mutter -

Fr. v. WattcnfetL. Und Frau!

Hr. >n Wal len seid (erschüttert). Marie, folge Deinem Va-ter Er ist gerecht, ich verdiene Deine Liebe nicht.

Fr. n. Wattcnsetd. So nimm mein Mitleiden an. Ichwill Dich nicht mehr sehen, wenn ,s seyn muß Wenn Ihrernstes Wort mein Gelübde zerreißt und wenn Du Dich los-reißen kannst so will ich mich trennen; aber erst will ich Dichretten I Vater, das ist Menschenpflicht