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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Licntcnant. Sie! Sie selbst!

Gcheimcrat h. Ich bin außer mir.

Lieutenant. Steht es einem Manne Ihres Standes an,durch Schleichwege einen alten gnt gedienten Officier um einenlängst verdienten militärischen Grad zu bringen?

Ge Hermerath. Wen habe ich darum gebracht?

Lieutenant. Mich.

Gcheimcrath Wie?

Lieutenant. Ein junger Mensch von hier, ein gewisserGabrecht, ein Bursche von zwei und zwanzig Jahren, soll durchIhre Protektion mein Hauptmann werden.

Sekretär. Menagiren Sic Sich, dieser Gabrecht ist meinSohn.

Lieutenant. Herr Geheimerath, Sie kennen mich jetzt.Ans meinen! Gesicht sehen Sie den Gram vieljähriger Zurück-setzung und igibt ihm Papiere) daraus können Sie Sich vonmeinem Verhalten und von meinen Wunden überzeugen. Als ehr-licher Mann sind Sie schuldig, dem Kriegsminister, den IhreSollicitation für Gabrecht überrascht hat, zu unterrichten, daß SieSich übereilt haben.

Geheim c rath. Wie?

Lieutenant. Und dieß bald, denn mein Unvermögen ver-stauet mir keinen kostbaren Aufenthalt. Uni sechs Uhr morgenfrüh reise ich ab. Uebergeben Sie dem Herrn Minister meine Pa-piere. Sobald Sie mir diese Gerechtigkeit erwiesen haken, werdeich mich bei ihm melden.

Gehe imcra th. Uebergangen wären Sie?

Sekretär. Sie sollen begreifen, daß mein hoher Gönnerseine Protektion verleihen kann, wem er will, ohne daß ein andererdarein zu reden hat.