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Lieutenant. Ein vier und sechzigjähriger Lieutenant —Herr Baron I Herr Baron !
Gchcinicrath hum Sekretär). Es ist freilich arg — aber— man mußte etwa mit Seinem Sohne reden, daß der —
Sekretär. Ach nein! Was geht das meinen Sohn an?Es beliebe der Herr Lieutenant den gewöhnlichen Weg einzuschlagenund zum Herrn Kriegsmmister zu gehen.
Lieutenant. Ich will nicht den gewöhnlichen Weg ein«schlagen, das sehen Sie doch wohl! Ich bin lange genug daraufgegangen, bin vergessen und hintangesetzt. Der Name von Wallen-feld kostet mir Thränen und Galle genug. Der eine plündertmein Herz, der andere meine Ehre. Sie haben gefehlt; machenSie es gut, oder ich stoße gegen Ihr Wappen, daß der Eselmanndem Kriegsmarine Genugthuung gebe; eins von beiden müssen Siethun, welches wollen Sie?
Gchcinicrath. Gabrecht — was meint Er?
Sekretär. Sehen Sie, Herr Lieutenant, Sie sind beiJahren; wenn Ihnen unn ein Stück Geld —
Lieutenant hum Gehelmerath). Schaffen Sie Sich doch fürIhr Geld ein besseres Organ, als dicß alte Pennal da.
G e h c t »> er a t h. Was soll ich denn? — Was wollenSie? —
Lieutenant. Daß Sie gut machen, was Sie verdorbenhaben, oder daß Sie Sich mit nur schießen.
Sekretär. Du mein Gott! Ein Mordattentat gegen Hoch-dero Person!
Lieutenant. Das versteht der Herr nicht, der Herr Baronist Cavalier.
Ccheimerath. Ganz recht.
Lieutenant- Es ist schon spät —
Ec hei »ierath. Ich gebe heute eine Fstte, wo ich nich