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Lieutenant. Ich nehme meine Tochter und meinen Enkelmit mir fort.
G c I> e t in c ra I h. Sie thun wohl daran.
Li cnte na nt. Ich komme auch nicht darüber zu reden,sondern von Ihrem Dieven. Er taugt freilich nichts, muß aberdoch leben. Ich bin arm. Sie sind reich. Werden Sie ihnbetteln lassen?
G c h c i m c r a t h. Ich gebe ihm nichts, gar nichts.
Li cnte na nt. Das ist ungerecht.
Sekretär. Ei, ei!
G c he t »i cca t h. Ich bin des Betteins überdrüssig. Istaber Ihre Tochter separirt, und er kann dereinst noch durch einestandcsmäßige Mariage sein Glück machen, so ist mir es lieb; aberdermalen thne ich nichts.
Lieutenant. Meine Tochter behält er nicht, und wenner eine Million von Ihnen bekäme; aber Sie sind schuldig ihnzu erhalten.
Eeliciincrath c,>im S-kreiär). Schuldig? Höre Er doch!
Lieutenant. Schuldig! Sie haben ihn zum Bettler er-zogen. Was hat er gelernt? Reiten, fechten, tanzen, spielen,Musik und eine Quittung falsch und unleserlich schreiben. —Hätte er Wissenschaft, so brauchte er jetzt Ihre Hülfe nicht.
Ge h c i in cra th. Adieu, Herr Stern!
Lieutenant. Der Monarch nennt mich Lieutenant. —Also geben Sie Ihrem blsveu nichts?
G e h c iinc r a t h. Stein.
Licutcna nt. Nun — machen Sie das mit Ihrem Herzenaus. Jetzt habe ich für mich noch etwas mit Ihnen abzmnachen,oder mit Ihrem Wappen.
<8 eIiciincrath. Mit meinem Wappen? Wer ficht das an?