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Hofrath. Ja, so gebt es an. Aber apropos! Da ist derLieutenant Stern, der Vater der Wallenfeld, hier angekommen; obdas keinen Querstrich durch unsre Rechnung macht?
Sekretär. Macht nichts. O lieber Gott! der trübt unskein Wasser. Eilen Sie nur, mein Welcher I
Hosrath. Nur den Geheimcralh nicht aus der Hand ge-lassen, daß Herne noch alles wegen der Erbschaft schriftlich in Richtig-keit gebracht wird. Ihre Erbportion, lieber Gabrecht, bemessenSie nach meiner Dankbarkeit.
Sekretär. Wir kennen uns ja.
Hosrath. Adieu Papa. (Geht ab.)
Sekretär. Wäre mir sehr ungelegen, wenn dieser nicht Erbewürde. Der Herr Fritz, wenn er wieder zu Gnaden gelangenkönnte, würde mich ehebaldigst ans dem Hause promoviren. — Hatwieder Geld? — Verflucht! — Er muß von bier weg, sonst badeich keine ruhige Nacht mehr.
Zweiter Auftritt.
Sekretär. Lieutenant Ster». Bedienter.
Schient er. Wenn Sie mir nicht glauben wollen, da istunser Herr Sekretär, fragen sie den.
Sekretär. Was gibt's?
Le bi ent er. Der Herr will nicht glauben, daß Ihre Ex-cellenz nicht zu Hause sind. Jetzt können Sie es hören.
(Geht ab.)
Sekretär. Nun ein für allemal, er ist nicht zu Hause.Was ist's denn? —