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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Hofrath. Richtig gesehen, richtig I

Sekretär. Ich kann zur Zeit nicht von hier weg, wegender Solcnnität, die heute seyn soll der Kerl wohnt im englischenKaffcehanse

Hofrath. Ich lasse ihn zu mir kommen.

Sekretär. Unbeschwert gleich. Ist das alles wahr mit demBaron, so läßt sich's drehen, daß ihn mein gnädiger Herr beimKopf nehmen kann.

Hofrath. Er halt ans den Namen seiner Familie.

Sekretär. O da ist keine Gnade! Nur wie bringtman ihn weg?

Hofrath. Wenn der Onkel ibn arretiren läßt

Sekretär. Bon der Polizei? Das thut er nicht. DerName der Familie läßt das nicht zu. (Sinnt nach.) Hm! esmußte so ein ein wie will ich sagen standesmäßigcrArrest seyn der müßte so verstehen Sie mich als wennman ihn schonen wollte, ohne Untersuchung, auf einmal wie einDonnerschlag kommen.

Hofrath. Dazu könnte man sich an den Kriegsministerwenden, an den alten General; er haßt ihn ohnehin.

Sekretär. Wenn man ihn als Verschwender und wegennncavaliermäßigcn Betragens könnte zur Correktion ans einmal,in einer Kutsche, nächtlicher Weile, so als von der Familie, auseine Bergfestung bringen der Onkel bezahlte die Kosten.

Hofrath. Das geht, das muß so geschehen, das geschieht. ES war so eine Art Schulkerl bei mir, der für ihn snp-pliciren wollte, den schicke ich zum Onkel. Ich sage ihm, hier wäreHoffnung er sollte nur das Elend recht schildern.

Sekretär. Wenn er es geschildert hat, dann lasten Sie michnur einheizen. Gleich zur Sache, mein Lieber!