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Lieutenant. So warte ich hier, bis er kommt.
Sc kr eine. Hm! kurios! Ich habe aber Geschäfte, kannmich hier nicht Herstellen. —
Lieutenant. Sie belieben Sich nicht stören zu lassen.
Sekretär. Es ist auch nicht herkömmlich, dass man ohnePcrmission hier wartet. Wer ist der Herr?
Lieutenant. Lieutenant Stern.
Sekretär. Ach so! — so, so! Der Herr Lieutenant? derVater von der —
Lieutenant. Getroffen.
Sekretär (mitleidig). Der Herr Lieutenant? (Zuckt die Achseln.)Ja du lieber Gott! — Setzen Sie Sich, Herr Lieutenant.
Lieutenant. Braucht's nicht.
Sekretär. Ja — das sind — so — traurige Umstände. —
Lieutenant. Die Kondolenz verbitte ich.
Sekretär. So, so! Wollen Sie, so kann ich Ihnen — einGläschen Wein —
Lieutenant (schüttelt mit dem Kopfe).
Sekretär. Etwas Malaga, oder —
Lieutenant. Ich erwarte hier nichts Süßes.
Sekretär. Nein, im Ernst, ohne I?ucon!
Lieutenant, kseon werde ich nicht viel machen.
Sekretär. So, so! Was wünschen denn der Herr Lieute-tenant so etwa au Se. Excelleuz anszurichten?
Lieutenant. Sie sind ein neugieriger alter Mann.
S k rctär. Gar nicht. (Aufgebläht.) Aber es pflegt so hieim Hause alles durch meine Hand zu gehen.
Lieutenant. Das werde ich nicht.