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soll Hunger», wo man doch essen könnte, und zwar reichlich, daentstehen Reflexionen —
Hr. v. Wal lense ld. Bösartiger NarrlSekretär lmit Grimm). Das verbitte ich mirl ZumNarren bin ich zu alt; habe auch Ihren Mißmuth nicht verdient,denn erst heute habe ich ihr eine Zubuße an Geld ausgemittelt —Hr. ». Wallcnfeld. Wem? meiner Frau?
Sekretär. Jal
Hr v. Wallcnfeld. Durch wen?
Sekretär. Durch Herrn von Fernem.
Hr. v. Wallcnfcld. Ich will nichts von ihm.
Sekretär. Hunger und Kummer sind —
Hr. v. Wallcnfeld. Erträglicher als sein Almosen undIhr Mitleid. — Hat sie es angenommen?
Sekretär. O Gottl — zu Dank — vergnügt.
Hr. v. Wallcnfeld. Es soll zurück I Er soll sein bösesGewissen in Ansehung meiner nicht mit einem Almosen erleichtern,und ich will das meinige nicht mit einem schlechten Streiche gegenmein Weib vermehren. Sagen Sie das dem Onkel. Sagen Sieihm, daß ich nichts mehr habe, nichts, daß ich verzweifle. Wasaus mir wird, weiß Gott. Kann ich vom Schicksal noch etwashoffen, so ist es dafür, daß ich seht mit der Ueberzeugung von hiergehe, eine heilige Pflicht gegen ein unglückliches Weib nicht verletztzu haben. Hierher komme ich niemals wieder. (Geht ab).
Sekretär. Desto besser, desto besser! So können wir dasUnsrige in Ruhe und Frieden genießen, mein Herr Baron Oben-hinaus und NirgendSan. (Geht ab).