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Siebenter Austritt.
Im Hause des Herrn von Wallen seid.
Hofrath. Jakob. Hernach F r a » v o n W a l l c» fe l d.
Hosralh. Was will denn die gnädige Frau? Ich binsehr eilig.
3aKob. Sie wird gleich hier sehn. lG-ht ins Kabinett.
Hosralh. Vielleicht proponirt sie ein Auskunstsmittel. Viel-leicht wollen sie endlich fort. Ich will gern etwas thun, wenn sienur gehen. —
Fr. v. Wallensclb. Ich danke Ihnen, daß Sie gekommensind. Seyn Sie so gut, und nehmen Sie Ihren Brief zurück.Seinen Inhalt verlange ich weder zu besitzen noch zu wissen.
Hofrath. Nun — so setzen Sie Sich selbst hintan. Aber— Sie haben einen Sohn. Ich sage Ihnen, retten Sie Sich unddas Kind. Ihr Mann ist durch seine unbegreifliche Ausführungverloren. Er wird arrelirt werden.
Fr. v. Wallcufrlb. Was sagen Sie?
Hosralh. Auf einen Wechsel von tausend Thalcrn. Ebenjetzt wird er ihm zum letzten Mal präsentirt sehn. Ich weißes gewiß.
Fr. v. Wall cuselh. Was kann i ch dabei thnn? RathenSie mir?
Hosralh. Sich und das Kind retten, hier Weggehen. DerOnkel gibt vielleicht was dazu.
Fr. v. Wal len selb. Und mein Mann?
Hosrath lzuckt die Achseln). Der ist gar zu nichtswürdig —
Fr. v. Walle ns cid. Wir sind fertig, Herr Baron.
Hosrath. Wenn er nun eingesperrt ist , was nutzt es, daß