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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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gönnen Sie dem Unglücklichen, den Sie einst Ihren Fritz, IhrenSohn genannt haben?

Geh ei me rat h. Fatigirt mich das viele Reden, ^ckienpour jamsi»! (Geht ab.)

Sechster Auftritt.

Vorige ohne iScheimerath.

Hr. v. Wal len sei). Nun, was soll ich hören?

Sekretär. Pure Großmuth, wovon Jhro Excellenz be-sessen sind. Dero angebliche Mariage ist ihm nun einmal absolutzuwider.

H r. ii. Wallcnfeld. Weiterl

Sekretär. Wenn Sie nun diese durch eine förmliche Schei-dung kassiren, und das erzielte Söhnlein unter dem Namen MonsieurStern erziehen, so will er Ihre Schulden bezahlen, Ihnen auchnoch ein für allemal ein Präsent auf die Reise machen.

Hr. «. Walle Ilfeld. Daraus wird nichts: mein ehrlichesWeib behält Ihren Mann, und mein Sohn seinen Namen.

Sekretär. Hm! Ein vornehmer Name mit ksuvrettzvergesellschaftet, ist nicht erklecklich I Nun, und die gnädige Frauwird es ja wohl auch zufrieden seyn?

Hr. v. Wallcnfeld. Weßhalb? weßhalb die?

Sekretär. Lieber Gott! der Hunger thut weh.

Hr. v. Wallcnfeld (bitter). Allerdings!

Sekretär. Und wenn man jung ist, und schön ist, und