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Gcheimcrath. Ich zahle nichts.
Hr. v. Wallenfeld. Ich werde beschimpft.
Geh ei in er all). Hat's mcritirt.
Hr. v. Wallenfeld. Ich bin bettelarm.
Ec he im er all). Hat ja zehntausend Thaler von SeinemVater.
Hr. v. Walle nfcld (beschämt). Ich batte sie! Mein armesKind — nur mein Kind dauert mich!
Tchelnicratl). Geht mich nichts an. das Kind.
Hr. v. Wallen seid. Herr Onkel, ich bin in Verzweif-lung, wenn Sie mich verstoßen. Nur von der unmittelbarenSchande, bitte ich, retten Sie mich! retten Sie in mir denNamen, den wir beide tragen! Dann gehe ich fort von hier,und nie wage ich es wieder, auf Ihre Gifte Anspruch zumachen.
Gchciincratl). Ist schon über alles disponirt für Herrnvon Feruau. Der heirathct die Cvmtesse, ist an Kindesstatt an-genommen. Jndeß, da Er sich von hier aus dem Staube machenwill —
H r. v Wallenfeld. Ich möchte von hier gehen könnenlIch möchte es bald können.
Ce heim er all). Gabrechtl
Sekretär. Excellenz!
E c h cimerat h (nachdem er eine Welle leise mir ihm gesprochen,zu Wallenfeld). Der da Wird Ihm meine Meinung sagen —
H r. v. Wallenfeld (dringend). Herr Onkel — feynSie —
Gcheimcrath. Der da —
Hr. v. Wallenfeld. Nicht ein Wort des MitleidensZffland, theatral. Werke IV. 10