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Vierter Austritt.
Krau von Wallen feld. Tekretär.
Sekretär. Se. Excellenz, mein gnädiger Herr, der HerrGchciinerath Baron von Wallenfeld, schicken mich her zu derMamsell Stern —
Fr. v. Wallenfeld. So war mein Name vor der Heirathmit Wallenfeld.
Sekretär. Von der Heirath nehmen Se. Excellenz ein fürallemal keine Notiz.
Fr. v. Walten seid. Nicht? Das ist hart. Mein Herr,Sie sind in Jahren, sind, höre ich, Vater.
Sekretär. Von vier lebendigen Kindern; der älteste warLieutenant, und wird jetzt Hauptmann unter dem Regimentsdes —
Fr. v. Wallenfeld. Wenn Sie väterliche Gefühle haben,so frage ich Sie —
Sekretär. O ja. Wer hat die nicht?
Fr. v. Wallcnfctd. Ich frage Sie, ob Sie das Beneh-men Sr. Excellenz gegen meinen armen Mann billig finden?
Sekretär. Ich diene Hochdenenselben in die acht unddreißig Jahre, habe meinen Sold quartaliter richtig empfangen,thue, was Se. Excellenz mir befehlen, und gebe mich mit Mei-nungen über Hochdero Billigkeit nicht ab.
Fr. n. Wallcnfctd. Nicht? Nun — so - erwarte ichohne weiteres Ihren Auftrag an mich.
Sekretär. Hier ist er. (Gibt ihr Briefe.)
Fr. n. Wallcnfctd iübcrsieht sic). Das sind Schuldforde-rungen an meinen Mann.