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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
Entstehung
Seite
109
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Sec seid. Ungeheuer!

Heinrich. Und nun — Ach, sie hat ihr Leben verwünscht.Dreimal hat sie mich umarmt, und reden wollen, und nicht gekonnt;und hat meine Hand fest an ihr Herz gedrückt.

Ucchtlcr. Dem geschlagenen Feinde baue man goldneBrücken — Laß sie kommen!

Heinrich (geht schnell hinaus).

Uech i ler. DerLkristisnus aber hat aus dem warmen Italienein laulichtes Gemüth mitgcbracht. Ei, hätte er statt des Ksrmiisein Sittenbüchlein erhandelt, was da spricht, „halte Vater undMutter in Ehren," es wäre ihm besser — Nun so heize ihm dennder Mangel ein, und treibe seine Kräfte.

Achtzehnter Auftritt.

Vorige. Madam Seefeld. Heinrich.

Heinrich. Sie müssen mir folgen — der Vater verlangtnach Ihnen.

Ucchtlcr (geht hinaus).

Sccfeld. Komm zu mir. Wen seine Kinder verlassen, derist allein in der Welt — Du bist unglücklicher, als ich.

Mab. Sec selb lstürzt in seine Arme).

Schmidt. Nehmen Sie mich als Sohn an, Madam! ichwill Ihnen alles seyn, was ich meiner Mutter bin —

Mad.Scefeld (wendet sich rasch nach ihm, und bedeckt das Gesicht).

Schmidt. Und Ihren Segen verdienen. — Sie sehen michnicht an — Verstoßen Sie mich?

Mad. Seche ld (schüttelt den Kopf und drückt seine Hand).

Sophie. Meine gute Mutter!