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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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da Ihr eine zaghafte Hand habt thue ich ja

Ist denn noch zu helfen?

Den Ludwig anlangend da er in sich gehtBei Gott! er fühlt sein Vergehen.

Gott vergelte Dir den Balsam auf mein wundes

und das

Statt Eurer.

Zccfcld.

Kcchtlcr.

S ch m i d t.

Zer fc td.

Herz!

Kcchtlrr. Den Ludwig will ich einem alten Grafen, dermir das linke Auge verdankt, und der durch mich hier einen Ge-richtshalter sucht, empfehlen; den alten Vater seines Mädchenskommen lassen. Sie müssen beide warten, er und das Mädchen.Bleibt sie brav, und wird er brav, dann tiat. Wo nicht,kakesnt sibi. Das Kind müßt Ihr christlich erziehen, alterAmiens. Der Okristinnus hat seine Sentenz. Der da hatfeinen Säbel, und wird ihn führen, daß es Platz wird, wo er ihnin Gottes Namen hin trägt. Die da hat ihren Karl undIhr, alter Amiens da habt Ihr auch ein Pülverlein.

Sccfctd. Was? Gold? Zwei tausend Thaler? Wasthut Ihr?

Kcchtlcr. Omirino! Goldpulver!

A c c fc l!>. Rechtler! Rechtler! was ist das? Was soll das?

Kcchtlcr. Die Sache verhält sich so. (Sehr gerührt.) Ichhabe Euch im Herzen lieb. Bin nun schon nenn und zwanzigJahre alle Tage ins Haus gekommen, habe meine Pfeife geraucht,und in Euerm großen Lehnstuhle die ksta suventutiZ mit Euchrekapitulirt, habe manchen frohen und dunkeln Tag mit Euch gelebt.Den Okristianum habe ich aus der Taufe gehoben, habe ihm im'lestnmevto ein Iwßntum zugeschrieben, so cr aber nicht verdient.Ich gebe es Dir, gib Du es nun, wem Du willst, ich kann esentbehren.

L ch m i d t. Seltner Mann!