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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
Entstehung
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Ludwig. Ihre Verzeihung und daun in alle Welt gehen.

Sec seid. Gute Handlungen allein verzeihen die schlechten.Thue, was Du kannst. Meine Thränen folgen Dir

Ludwig (will reden. Thränen verhindern es; er bedeckt das Ge-sicht mit dem Tnch und geht ab).

Schmidt (bittend). Ist es Ihnen möglich, vortrefflicher Mann,seinen Gemüthszustand zu verkennen?

Secfcld. Lassen wir dasHerr Schmidt, Sie sind ohneMittel meine Tochter auch Sie lieben sich ich wünscheIhre Heirath zu stiften.

Schmidt. Mein Gott!

Sophie. Mein Vater

Secfcld. Ich danke Gott, daß Ihr kein Geld habtArbeit wird Eure Sinne in den Schranken halten, und EureWünsche. Mittelmäßigkeit, das Gut, was unsere Welt so ver-ächtlich von sich stößt Mittelmäßigkeit bürgt für Euer Glück.Wo ist Heinrich ruft ihn doch!

Schmidt (geht ab). '

Sophie. O mein lieber, guter Vater!

Secfcld. Du hast mich nie betrübt Das macht meinenTod sanft es mache Dein Leben leicht.

Siebzehnter Austritt.

Vorige. Heinrich.

Lcefcld. Sophie Heinrich! nehmt mich in Eure Mitte.Schmidt. Lassen Sie Sich betheuern, mein Vater, meinguter Vater, daß Ihr Sohn Ludwig seine Schuld fühlt.

Zccscld (zu Schmidt). Schenkt Dir Gott Söhne, junger