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Schmidt. Habe ich das vermocht?
Ludwig (umarmt ihn).
Schmidt. Dann ist meiner Mutter Garten nicht verloren,er trägt uns reiche Ernte. (Sic gehen.)
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Fjjilßrhiltcr Änstritt.
Vorige. Rechtler begegnet ibnen cm der Thüre.
Rechtler. Ach, da sind Sie ja, mein lieber Schmidt!Nun, es wird hier ein braves recipe für die alte Mama ver-fertiget werden. (Zu Ludwig:) Den Menschen sehe Er an —welch ein gesundes Herl wohnt in ihm, und verkehrt in seinemThnn nnd Lassen!
Ludwig. Sein Anblick predigt meinen Unwerth. — Dochliebe ich ihn — Ich sehe mich, wie ich war, und wie ich werdenwill.
Rechtler (ernst). Capirt Er das? oder ist es die Figurder Iroiria«?
Schmidt. Der Zustand seiner Seele rührt mich.
Rechtler. Hat der Unglücksregen dnrchgeweicht? Lene!
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Zrchzrhlltcr Äuftritt.
Vorige. Herr Secfeld. Sophie.
Scesetd. Ihr laßt mich zu lange allein, lieber Freund!Rechtler. Es will alles seine Zeit haben.
Sec seid (streng). Ludwig, was willst Du hier?