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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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La). Sccfcl) Das steht nicht ui Deiner Macht.

Sophie. Wenn ich min kein glänzenderes Glück kenne,als geliebt zn sehn? Wenn ich frrh, dankbar nnd reich bi»? zu-frieden mit dem, was sein Fleiß mir erwerben kann? Sektich denn für die ganze Zeit meines Lebens keine Stimme haben?Keine Stimme für die Zeit, wo ich nicht den Trost habe, unterIhren Angen zu leben?

La). Sccfcl) ewüihcnd). Das kannst Du hören?

Sec fei). Eine leidenschaftliche Liebe macht selten glücklich,das ist gewiß. Darum thne ich für jetzt der Sache schlechterdingsEinhalt.

La). Sccfcl). Für jetzt? Für immer, für ewig!

Schmi)t. Vergeben Sic mir Das Hans betrete ichübrigens nicht eher wieder, als bis auf Ihren Befehl. eG-he ab.)

Nrnfrlfiitcl' Auftritt.

Vorige ebne Lchmidt.

La). Sccfcl). So läßt Du ihn gehen? Mehr soll erseine Nichtswürdigkeit, seine Frechheit nicht fühlen?

Secfcl). Ach!

La). Sccfcl). Und das sanberefür jetzt;" welchemännliche Würde, welches Ehrgefühl!

Sccfcl). Ach! traze ich nicht genug an dem Vatergefühl,von meinem Kinde hintcrgangen zu sehn?

La). Sccfcl). Was ließ sich von der je anders er-warten ?

Sophie. Nein, das Urthcil sprechen Sie nicht über mich,mein Vater. 2ch lebte still nnd einfach für mich hin, suchte