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Mad. Sccfcld. Ludwig — ich habe die besten Hoffnungenfür Dich Lei der reichen Holländerin.
Ludwig. Haben Sie? Es ist ein herrliches Mädchen. O,wenn das glückt, so mag die Besoldung ausblciben.
(Geht ab.)
Mad. Sccfcld. Hundert zwanzig Thaler! Es ist vielGeld — Ich must alles ansbielen, diese vortheilhaste Heirath fürihn zu schließen.
Zehnter Auftritt.
Herr Decfelb. M a d a m D e cfrl b.
Zccfcld lnlmmr rlc Akten, Ivclche der Kanzclllst vorher brachte).Ich habe vergessen, die Papiere milznnehmen.
Mad. Lee seid. Die hätte ja der Bediente holen können.
Zccfcld. Den Bedienten will ich nicht viel mehr brauchen.tG-hi)
Mad. Sccfcld. Du bist heute sehr sonderbar.
Zccfcld. Hm!
Mad. Zccfcld. Ich habe Dir etwas zu sagen.
Zccfcld. So bleibe ich da.
Mad. Zccfcld. Du mußt so gut sehn, für den Ludwigetwas zu lhun.
Sccfcld. Herzlich gern, alles was ich kann.
Mad. Sccfcld (gibt ihm bic Rechn»tm>e»1. Er Hai sich gc-nölhigt gesehen — und das ist denn auch wohl zu begreifen —Wohlstands halber einige Ausgaben z» machen.
Zccfcld. Nun, und ich?
Mad. Zccfcld. Du wirst so gut seyn —