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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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ach der Junge mawt mir das Leben sauer. Er will nicht studiren,er will was ander« werden.

Ludwig. Je nun

Mad. Lee seid. Rein, Sohn, nimm da« nicht so leicht; ichbestehe darauf, er soll und muß studiren.

Ludwig. Nun ja, so muß er es auch. Hier habe icheinige Rechnungen, die nicht länger warten können. Wollen Siedie Güte baben, in einer gelegenen Stunde sie dem Papa zu geben?

Mod. Lccscld ftinchsieht sie). Hundert zwanzig Thaler?Hm! da« ist doch viel. Du hast doch alles frei, alle«. Dazumonatlich drei Louisd'or von uns.

Ludwig. Freilich wohl! Aber nehmen Sie nur, daß ickdoch manches thnn muß, was mein Stand erfordert. Daß ichimmer noch ebne Besoldung diene, davon nimmt die Welt, mit derich leben muß, keine Notiz. Lebe ich anders, ziehe ich mich zurück,so werde ich nicht bemerkt, und endlich vergessen.

blind. Accfcld. Ich will sehen, daß ich Deinen Valerdisponire aber nimm Dich doch in Acht mit Deinen Aus-gaben.

Ludwig. Ich lhne wahrlich nichts, was nicht unmittelbarder Woblsiand erfordert.

Mud. Acrfcld. Nun Du wirst doch auch endlich einmal inBesoldung rücken!

Ludwig. Ich bosfe es Zeit wäre es. Adieu, Mama!

t»nd. Zeefeid. Wo gehst Du hin?

Ludwig. In die Session.

b!i a d. Sccseid. Adieu, mein Sohn! Nun erwirb Dir nurEhre, darum bitte ich Dich.

Ludwig. Sorgen. Sie nicht. (Geht.)