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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Lecscld. Zu zahlen?

Mad. Scefeld. Es muß ja nicht ans einmal scyn.

Scefeld. Es muß ans einmal seyn.

Mad. Scefeld. Willst Dn dann wohl die Liebe haben, undes übernehmen?

See seid (geht auf und ab, und liest t» den Rechnungen).

Mad. Scefeld. Nun, was sagst Du?

Scefeld. Ich nehme cs in Ueberlcgung.

Mad. Scefeld. Es ist freilich etwas viel.

Scefeld. Wirklich? doch etwas viel?

Mad. Scefeld. Aber er ist doch nun einmal in deinStande

Scefeld. Das ist er.

Mad. Scefeld. Und noch ohne Besoldung.

Scefeld. Ohne Besoldung, ja.

Mad. Scefeld. Dn thnst aber auch nichts.

Scefeld (heftig). Arbeite mit Tagesanbruch, bin an denTisch geschmiedet, daß oft mein Blut stockt, und ich weder sehenoch höre arbeite so, daß ich kaum mehr weiß, wie draußenFeld und Gras aussehen und thne doch nichts? (Kalt.) Wassoll ich mehr thnn? Sprich!

Mad. Scefeld. Dn verstehst mich nicht.

Secfcld. Wahrhaftig nicht.

Mad. Scefeld. Es hat Dir ja nur einen Gang zumPräsidenten gekostet, daß Ludwig den Rathstitel erhalten hat, sodenke ich

Scefeld. Verflucht sey der Gang!

Mad. Lcrfcld. Mein Gott!

Scefeld. tPause. dariu er sich faßt.) Weiler!

Mad. Lecscld. So meine ich, wenn Du jetzt öfter zum