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Heinrich. Der Christian reiset in der Welt herum und istnicht?. Der Ludwig hat einen Rathstitel und keine Besoldung —
Mad. Zcefeld. Weil die Reihe noch nicht an ihm ist.
Heinrich. Wenn sic einmal au ihm ist, ist er ein alterMann.
Mad. Leeseid. Wer hat Dir das gesagt?
Heinrich. Ei, ich selbst.
Mad. Lee seid. Ein für allemal, ich leide keine Herab-setzung meiner Familie. Du hast einen fähigen Kopf, den sollstDu brauchen — und siudireu.
Heinrich. Mama, ich bitte Sie —
Mad. Sccfcld. Fort an Deine Arbeit! Scy fleißig, undkomm mir nie wieder mit dergleichen Propositionen. Ich will mitDeinen Lehrern sprechen. Ich will Dich examinüen lassen; Dusollst mehr Stunden haben.
Heinrich. Ich habe ja nur zwei Stunden frei.
Mad. Zccfcld. Du sollst keine frei haben.
Heinrich. Sie sind ja bis acht Uhr Abends alle besetzt.
Mad. Aec seid. Sie sollen bis zehn Uhr besetzt werden.
Hcinri ch. Mama, das thut wahrhaftig kein gut, ich sage esIhnen. «.Geht ab.)
Mad. Sec seid. Das wollen wir sehen. — Hat mannicht Mühe und Sorge mit den Kindern!
lleniltrr Austritt.
Madam Gcefcld. Ludwig.
Ludwig (küßt ihr dir Hand). Guten Morgen, Mama!
Mad. Lccfeld. Den habe ich nicht. Der Heinrich —
Jffiand, Iheatral. Werke. IV. 2