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3 (1859) Dienstpflicht Der Mann von Wort
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Justiz rath. Nein, lieber Vater, ich habe ein Recht IhreSorgen zu thcilen. Ich gehe nicht.

Mab. koscn (kommt zurück).

Lricgsrath. Ich bitte Euch geht!

3 ustizrath. Ich darf nicht.

Mab. Kosen. Mein Gott!

Lricgsrath. Komm zu mir! daher!

8 allner (geht zu thm>.

Lricgsrath. Sieh mir ins Auge.

8 alliier (wirft einen Blick des Jammers auf ihn).

Lricgsrath. Es ist wahr! Großer Gott es istwahr! (Er setzt sich entkräftet.)

Mab. Ko sc II (erstarrt halblaut). Listar!

3IIstIzrath (winkt ihr zu schweigen).

Lricgsrath (sicht aus). Geh hinaus, Bösewicht!

(Dalli, er geht; Justizrath hält ihn zurück.)

Mab. kosen. Vater! Lieber Vater! Bruder! Listar!was ist das?

Lricgsrath. Schande, meine Tochter!

8 all »er. Vater! ich bin kein Bvsewicht. Ich habethöricht ach unbegreiflich habe ich gehandelt aber ich binkein Bösewiibt!

Lricgsrath. Ich bin ein ehrlicher Mann und habemit Dir nichts mehr zu schaffen.

8all»cr. Mein Stab ist gebrochen.

Lricgsrath (tritt bei ihm vorüber zu Lisiarn). Wissen Siedenn

Ziistizraih. Alles!

8allncr. Haben Sie Mitleiden mit dem unglücklichen Ge-schöpfe, dem Sie das Daseyn gegeben haben!

Lricgsrath. Das Daseyn ja, aber auch Grundsätze