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Valin er. ES ist schon dazu gekommen, Mehrere wissenmeine Schande --
lZiistizrat h. So leben Sie anderwärts mit Ihrem Talent,ein neues Leben, ein besseres Leben. Gehen Sie von hier, sonsthindern Sie Ihren Vater zu handeln.
vall» er. Ich bin ohne Kraft — ich bin vorbei. Niemandkann Leben und Ehre wieder geben. Mir ist nicht mehr ,;n helfen,lassen Sie ab von mir.
Virrzkljiitrr Austritt.
Vorige. Krieg Sra 1H Dallner. Mad. Nofen.
MaL. ko sc». Reißen Sie mich aus der Ungewißheit, lieberVater, wie ist es Ihnen gegangen?
Lriegsrath lacht auf seinen Sohn zu, und fleht ihn an).lZnstlzrath. Wie war es, lieber Vater?
Lricgsralh. Nicht gut.
Mad. Kosen. Nicht'?
Instizrath. Haben Sie den Fir sten gesprochen?Lricgsrath. Ich bin abgewiesen. Weßhalb haben Siemich rufen lassen, Herr Jnstizrath?
Znjiizrath. Die Unruhe Ihrer guten Tochter —Lricgsrath. Meine gute Tochter? Ja wohl, ja wohl,das ist sie — meine arme Tochter! Nun — sevd so gut — laßtmich einen Augenblick mit dem da allein.
(Jnstizrath gehr einige Schritte; Madam Rosen bis an die Thür.)
Lricgsralh. Sag mir — ist es wahr, ist es möglich,hast Du wirklich die tausend Thaler? (Zu den andern.) Geht doch,geht!