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Symbolnm gefallen — Weißt Du — beim Abschied, wenn dieCollegia gepackt — die l.aus 1>eo bezahlt waren, und so einTrupp Freunde den Koffer zndriickten, die andern einschenktcn —der Schwager vor der Thür znm Abschied blies — alles stillwurde — sich ansah — das Blut feuriger znm Herzen trieb —die Gläser hin und her wankten — auf jcdein Gesichte geschriebensland — „Werden wir ihn auch Wiedersehen?" — und dem dieWangen hoher glühten — dem eine Thräne in den Wein fiel —bis, Herz an Herz — der Abschied in das laute Leben rief!
Lclbcrt. So war auch unser Abschied —
lv a » » c r. Wenn es dann fortging, zu Roß und zu Wage»
— wo alles aus den Fenstern vale, vale nachricf — nachsah,nachwiukte — und wir durch Feld und Wald noch jubelten, bisder letzte Abschied kam — wo jeder sich halste, und dem scheidendenBruder — ein „Geh dirs gut!" — in die mühselige Welt nach-schickte ! — Wenn dann endlich der Wagen mit dem blauen Ge-büsche und der Abendluft in Eins schwand — fort war — wirso stumm da standen — so rief einer nach dem andern seine künf-tigen Freuden und Hoffnungen hervor — Leben kehrte zurück, undwir gingen fröhlich wieder heim I — Selbcrt, so geht es bei nnsermAbschied nicht. — Wir sind ans der Welt hernmgchndelt, das Alterist da, die Zeit der Hoffnung ist vorüber — für uns ist nichts alsder gegenwärtige Augenblick. — Drum gib mir Deine Hand —fest — daß — ich fühle — das Herz schlägt noch für mich!tSclbcrt reicht sic thm.) So — NIM bin ich ruhig. Schön, daßDu noch lebst, alter Bursche — schön, daß wir bei einander sitzen!
— Habe ich Gutes in der Welt gethan — so bin ich jetzt belohnt.
— Guter Gott! — habe mehr von Dir empfangen, als ich ver-diene — und bin zufrieden! Zufrieden, lsteht a»f> das ist der besteDank, den Du von Deinem Geschöpfe verlangst! lScht sich 1 Suche