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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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uns ein paar der besten Jungen die es Werth sind, dass wirjetzt an sie denken. Such, Alter!

Sc liiert (blättert darin). Hier hat das Schicksal schon manchesBlatt heraus gerissen!

Ul an n er. Ja wohl! Genug, daß wir da sind.

Sc Ilic rt (liest).Gros; ist, wer das kann, was er will;wer das will, was er kann, ist weise! Von Lingen." Ach meinehrlicher Lingen!

Ulanncr. Ein braver Kerl!

Sclbcrt. Er ist gestorben, als er bei dem Brande desHospitals die Kranken mit heraus trug er verbrannte. Ach meinLingen mein sanfter, guter Lingen!

W aniic r (sicht auf). Selbert!

Scllicrt (stcbt auf). Was?

Ulanncr. Nimm ein Glas! (Selber« nimmt cs.) Er ist imDienst der Menschheit gestorben sein Gedächtnis;! (Trinkt

einige Tropfen.) Genug! (Last Selbert absetzen). Es kommen nochzwei oder drei, die es Werth sind, und über ein Glas geh'ich nicht.

Scllicrt. Wohl. (Setzt sich.)

Ulaiiiicc (steht noch). Diese wenigen Tropfen Freudengeber sind Bliilhen in das Meer der Ewigkeit eine leichte Wellewallt sie nnsern Lieben hinüber bis sie uns selbst bringt! (Setztstch.) Weiter

Sclbcrt (trocknet sich die Auge», liest). IbSliwor >II verltt.e'Lsl tousoiirs mn msxinie, voxer vons ln raison pourquoi

Ul aii»c r. Ein rechter Spitzbube! Das ist Leonard! einErzspitzbnbe! Auf der Universität Itapporleur, Memme undPrahler, ein Erzschleicher! Jetzt Blutsauger der Bauern,