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Kerl, der an eineni Sonntag Nachmittage gebührend nni sie an-batt, nicht genug. Da soll cs erst Unglück geben, und ein paarFieber, und der Bater soll sich erst zu Tode weinen — und sicham Ende noch bedanken.
-Xmalte (umarml MaUe»>. Schonen Sie Ihre Schwester.
sieter, Daß sie ihn lieb hat, kann ich begreifen. Hübschist er, .stleiter tbnn auch viel, die zierlichen Worte fehle» ihmnicht, und krank und toll geberdet, wie es die Mädchen gernebaden — wird er sich auch genug haben. Aber gleich, wie sieans der Stadt hierher gekommen ist, hätte sie sagen sollen: —„Bater, da habe ich den Herrn von Lechncr gesehen, der ge-fällt mir, ich ihm — wie stellen wir es an, daß das inOrdnung kommt?" daß sie das nicht getban hat, das ist abscheu-lich von ihr.
malte, Herr Selbcrt, sehen Sie doch, sie ist —
sieter. Der Bater hat uns immer alles gesagt, was errhnt, und warum er cS tbnt; er hat wenig Freuden gehabt, unsbat er aber alles gegeben. Denken Sic nur — da wir nochganz klein waren, sind wir oft mit ihm gegangen, und habenBogetnester gesncht, davon wir die Jungen anfzogen. Da hat sieeinmal eins gefordert — das war hoch oben im Baume. Sic istimmer um den Baum gebüpft, und hat eine rechte Sehnsuchtdarnach gebabl. Der Vater sah lange hinan endlich stieg erhinaus — doch, daß er ganz klein wurde. Wie er oben war —brach unter ibm ein Ast — er rutschte — ach Gott! — ZurErde warf ich mich — die Auge» zu — heulte in den Boden,»nd grub in der Angst meine Finger tief in die Erde — siewinselte erbärmlich. Da war er aber hängen geblieben, nnd kamnoch glücklich herunter. Er brachte ihr das Vogelnest; ganzblutig war er am 'Nacken — die Narbe hat er noch ans derlinken Seite. „Tochter," sprach er — „Peter" — nnd nahm