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warum muß diese Leidenschaft sie uneins mit sich selbst machen!Diese Eifersucht, die jeden andern beglücken müßte — macht dasUnglück meines Lebens, da sie Marien gegen mich erbittert hat.
Marie. Wenn Amalie mich hintergangen hat — wenn Sieunschuldig sind. —
v. Lech »er. Soll ich Sie überzeugen?
Marie. So liebt sie unglücklich, und ich will sic nicht de«müthigen.
ri. Lechner. Das ist gerecht und edel. — War Marie dasauch gegen mich, als sie sich mit Geisern verlobte — da sic michnoch für schuldlos hielt?
Marie. Karl!n. Lcchiicr. Du liebst mich!
M aric. Grausamer.
n. Lech »er. Willst Du um Deine Jugend Dich betrügen —um alle Lebensfreuden?
Marie. Mir blühen keine mehr!
v. Lech» er. Willst Du geloben, was Du nicht haltenkannst?
Marie. Was kann ich, was soll ich —n. Lech »er. Deinem Herzen folgen:
Marie. Und —
in Lech »er. Mich glücklich machen! —
Mari c. Karl! Ich stehe zwischen Tod und Leben — betrügemich nicht!
n. Lcchncr. Marie —
Marie. Bekenne Dich meinem Vater!v. Lechner. Zur feurigsten Liebe —
Marie. Zn meinem künftigen Gatten bekenne Dich. Wenn