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Du das gethan hast — daun will ich hingchen, und sein ernstesAuge erdulden, seinem nassen Auge will ich mich entgegen stellen!Die Angst, die Zweifel, womit er meine Hand in Deine legenwird — will ich überstehen. Die Thriine, daß sein liebes Mäd-chen ihn hintcrgehen konnte — soll auf meinen Scheitel fallen —und doch will ich in Deine Arme eilen — mehr habe ich Dirnicht zu geben — das will ich Dir opfern, nimm es —n. Lech »er. Ans meinen Knieen —
Marie. Und schätze es —n. Lech »er. Ewig!
Marie. Sonst hast Du mich gemordet,v. Lechner. Marie!
Marie. Denn das beschwör' ich Dir, bei dem Heiligthummeiner Tugend — wenn Du mich hintergehst — so will ich nichtmehr leben.
ii. Lechner. Ich will mit Deinem Later reden.
Marie. Wann?
n. Lechiier. Heute noch. Nur— der Vollzug unserer Ver-bindung wird noch anstehen müssen, bis ich mit meinen Verwand-ten einige Dinge berichtigt habe.
Marie. Berichtige sie.
v. Lcchncr. Endlich glücklich! Umarme mich Marie —Marie (weiset ihn zurück). Nicht so —v. Lc.ch ncr. Wie? noch immer —
Marie. Der Zustand zwischen Tod und Leben! Bist Duedel — so ruft mich Deine Hand ins Leben. Kannst Dumich betrügen — so — merke Dir es — bei dem Heiligthnmemeiner Tugend — höre es jetzt und immer — in der letztenStunde Deines Lebens, wie Du es in der ernsten Stunde