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niemand zum Freunde, dem ich es klagen kann, was ich leide —ertrage ich nicht länger. Alles ist mir Vorwurf, die Liebkosungenmeiner Schwester sind mir drückend, meines Bruders Sorgfaltquält mich — der andre kommt, und ich freue mich nicht —meinen Vater hintergehe ich — Geiser grämt sich — Geiser! denich einst liebte! (Sie setzt sich.) Karl, ich muß dich vergessen! (Sieseufzt.) Weg Nlit diesem Namen. Karl — ist der Wohllaut derGleichheit — Der Freiherr von Lechner! das will ich mir sagen,wenn ich Karin nicht vergessen kann. Der Freiherr von Lechner.Gedachte er doch daran, und vergaß so das bürgerliche Mädchen!Warum sollte es mir nicht genug sehn, mein Gewissen zu retten?Geiser — ich bin dein, werde ein gutes Weib, eine gute Tochter,fühle wieder das Glück der Liebkosungen von Schwester, Brüdern,Vater und Mutter!
Scllicrt (kommt wieder).
Marie (geht auf ihn zu). Vater!
Remter Auftritt.
Selber t. Marie.
Scllicrt. Die Freude glänzt aus Deinen Augen!Marie. Möchten Sie in meiner Seele lesen!
Zc liiert. Geiser?
Marie. Ist Ihr Sohn.
Sc liier! (umarmt sie). Marie!
Marie (küßt seine Hand). Ihre gehorsame Tochter.