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Zclbcrt. Daß dieser Wunsch das Glück meines Lebensausmacht?
Marie (erschüttert). Das Glück Ihres Lebens?
Zclbcrt. Das — nicht reich an Glück ist!
Mari c. Mein Vater! — Sie — den ich über alles liebe —das weiß Gott, der mein Herz kennt —
Zclbcrt. So bin ich sehr glücklich! — Geiser liebt dich.
Marie. Ja.
Zclbcrt. Du liebst ihn —
Marie. Ich achte ihn sehr.
Zclbcrt. Desto besser. Heirathe ohne den Zauber derLeidenschaft, dann wird Dein Glück mit jedem Tage neu. Geiserist gut — seine Lebhaftigkeit, sein Feuer würde Deine Seele ver-stehen. Nebcrraschen will ich Dich nicht — ich gehe zu DeinerSchwester, wenn ich wieder komme, sag' mir Deine Meinung.
Marie. Ja, Vater!
Zclbcrt. Darf ich bald wieder kommen?
Maric (umarmt ihn).
Zclbcrt. Ueberlege es. Fritz kommt wieder — Wenn Dumir heute noch einen Sohn schenken wolltest — Ueberlege es.(Geht ab.)
Ächter Austritt.
Marie allein.
Ja — ich will. Ich muß — und will! Geiser liebt mich,er ist gut, edel. Warum sollten wir nicht glücklich seyn? — DießLeben voll Angst — diese heimliche Leidenschaft im Busen —