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Marie. Daß ich nicht so heiter bin — als die Uebrigenhier.
Selbert. Heiter bist Du nicht?
Marie. Nein.
Sclbcrt. Das ist aufrichtig. Warum schlägst Du die Augendazu nieder?
Marie. Weil jedermann mir diese Stimmung zum Vorwurfmacht.
Sclbcrt. Ich nicht.
Marie. Sie kennen das Herz.
Sclbcrt. Die Uebrigen wünschen Dich glücklicher, undich auch.
Marie. So bin ich glücklich.
Zelbert. Ich weiß, es gibt eine Zeit im Leben, wo maueine Sehnsucht empfindet —
Marie. Alles erregt sie — und nichts kann sie befriedigen.Wo ein Laut die Melodie unsers Lchmerzens wird — wo einehinabwallende Flur unser Herz klopfen — und der vorüber gleitendeStrom — Thränen fließen machen kann, Thränen — die dasgepreßte Herz erleichtern — aber die Sehnsucht nicht ans unsermBusen nehmen können!
Sclbcrt. Ich kenne diesen Zustand. Ist es nicht dernämliche, in dem auch der gute Geiser seine Tage unter uns zu-briugt?
Marie (gerührt). Wenn Geiser nicht glücklich wäre —
Sclbcrt. Ginge Dir das nahe?
Marie. Ja, recht sehr. Geiser ist gut.
Sclbcrt. Fühlst Du das?
Marie (tief). Ach ja.
Sclbcrt. Du weißt was ich wünsche?
Maric. Ja.