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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Scilicrt (mlt tiefem Gram). Ist hin! (Er reicht ihr die Hand.)

FrnnZaalcr. Es ist selten, baß man einer Frau so ge-denkt cs ist selten, Herr Sohn.

Z c l l> c r t (läßt ihr die Hand, wendet sich ab, und weint). Siewar selten.

FranZaalcr. Es gibt wenige, die einer alten Schwieger-mutter so begegnen werden. Wenige! Aber Segen bringt es,Herr Sohn es bringt Segen! (Sic geht.) Was habe ich denngewollt? (Sie kommt wieder zurück.) Ja daß der Fritz nicht daist Peter in Acht nehmen, daß er kein hübsch Gesicht siehtund wegen Marien Ich will denn doch mein Stofskleid an-ziehen. (Geht ab.)

Scibert. Wegen Marien? Es ist nichts. Sie war inder Stadt, hat dort Freuden kennen lernen, die das Land nicht hat:einige Zeit hier, und diese Eindrücke werden sich verlieren Daist sie ja.

Zitlicnter Auftritt.

Selber t. Marie.

Marie. Sie haben befohlen, Papa Vater woll

Zc liiert. Ja, Marie, Vater! das hör' ich lieber.

Marie. Während ich in

Zc liiert. Keine Entschuldigung. Wie geht es Dir?Marie. Gut.

Selb ert. Ich glaube nicht.

Marie. Doch, Vater, mir fehlt nichts. Ich bin zufriedenmit meinem Zustande.

Le liiert. Zustand? Was ist Dein Zustand?