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Scilicrt (mlt tiefem Gram). Ist hin! (Er reicht ihr die Hand.)
FrnnZaalcr. Es ist selten, baß man einer Frau so ge-denkt — cs ist selten, Herr Sohn.
Z c l l> c r t (läßt ihr die Hand, wendet sich ab, und weint). Siewar selten.
FranZaalcr. Es gibt wenige, die einer alten Schwieger-mutter so begegnen werden. Wenige! — Aber Segen bringt es,Herr Sohn — es bringt Segen! (Sic geht.) Was habe ich denngewollt? (Sie kommt wieder zurück.) Ja — daß der Fritz nicht daist — Peter in Acht nehmen, daß er kein hübsch Gesicht sieht —und wegen Marien — Ich will denn doch mein Stofskleid an-ziehen. (Geht ab.)
Scibert. Wegen Marien? — Es ist nichts. Sie war inder Stadt, hat dort Freuden kennen lernen, die das Land nicht hat:einige Zeit hier, und diese Eindrücke werden sich verlieren — Daist sie ja.
Zitlicnter Auftritt.
Selber t. Marie.
Marie. Sie haben befohlen, Papa — Vater woll —
Zc liiert. Ja, Marie, Vater! das hör' ich lieber.
Marie. Während ich in —
Zc liiert. Keine Entschuldigung. — Wie geht es Dir?Marie. Gut.
Selb ert. Ich glaube nicht.
Marie. Doch, Vater, mir fehlt nichts. Ich bin zufriedenmit meinem Zustande.
Le liiert. Zustand? Was ist Dein Zustand? —