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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Zcldcrt. Es schickt sich schon einmal, wenn wir beide etwaszusammen haben.

Andreas. Es ist eine Schande vor den Leuten, daß einKerl von zwei und dreißig Jahren niemals Recht haben soll-,besonders heute, wo wegen des Herbsttages schon so viele Leute imHanse sind.

Sei derI. Ich bekomme noch mehrere Gäste

Andreas. Thnt nichts ich habe im großen Saale gedeckt.

Aber, daß Frau Saaler

Scldcrt. Gut.

Andreas. Und zwischen jedem Gedeck ist noch viel Platz.

Aber daß Frau Saaler

Selber!. Gut.

Andreas. Ich weiß, Sie haben es gern so. Auch habeich das schöne damastene Tischzeug aufgelegt, wo Abrabam undIsaak

Lcldcrt. Das Zimmer für meinen Sohn

Andreas. Es fehlt nichts. Wie ich mich freue, den jungenHerrn zu sehen! Drei Jahre ist er jetzt weg?

äcldcrt. Ja! So wie er einen Wagen siehtso

Andreas. Springe ich gleich zu Ihnen Wegen desjungen Herrn habe ich eigentlich das Tischzeug niit Abraham undIsaak aufgelegt er hat es immer so gern gesehen und oft ab-

gezeichnet-Aber daß Frau Saaler das Tischzeug gebrochen

hat, darüber ging der Handel an.

Scldcrt. Sie denkt bei diesen Sitten ihrer Zeiten und

ist froh-dann vermißt sie um so weniger ihre Tochter

mein liebes Weib!

Andreas. Meinetwegen. Wenn der junge Herr aber sichdarüber aufhält, daß Abraham und Isaak so geradebrecht sind, daßes dann nur nicht auf mich kommt. M.)