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Zcldcrt. Es schickt sich schon einmal, wenn wir beide etwaszusammen haben.
Andreas. Es ist eine Schande vor den Leuten, daß einKerl von zwei und dreißig Jahren niemals Recht haben soll-,besonders heute, wo wegen des Herbsttages schon so viele Leute imHanse sind.
Sei derI. Ich bekomme noch mehrere Gäste —
Andreas. Thnt nichts — ich habe im großen Saale gedeckt.
— Aber, daß Frau Saaler —
Scldcrt. Gut.
Andreas. Und zwischen jedem Gedeck ist noch viel Platz.
— Aber daß Frau Saaler —
Selber!. Gut.
Andreas. Ich weiß, Sie haben es gern so. Auch habeich das schöne damastene Tischzeug aufgelegt, wo Abrabam undIsaak —
Lcldcrt. Das Zimmer für meinen Sohn —
Andreas. Es fehlt nichts. Wie ich mich freue, den jungenHerrn zu sehen! — Drei Jahre ist er jetzt weg?
äcldcrt. Ja! So wie er einen Wagen sieht —so —
Andreas. Springe ich gleich zu Ihnen — Wegen desjungen Herrn habe ich eigentlich das Tischzeug niit Abraham undIsaak aufgelegt — er hat es immer so gern gesehen und oft ab-
gezeichnet-Aber daß Frau Saaler das Tischzeug gebrochen
hat, darüber ging der Handel an.
Scldcrt. Sie denkt bei diesen Sitten ihrer Zeiten und
ist froh-dann vermißt sie um so weniger ihre Tochter —
mein liebes Weib!
Andreas. Meinetwegen. Wenn der junge Herr aber sichdarüber aufhält, daß Abraham und Isaak so geradebrecht sind, daßes dann nur nicht auf mich kommt. M.)