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sie einmal hat — wird sie nicht wieder los. (Er zieht sich an >Die Schwiegermutter, die sollte weg, dann war' es gut.
Sc liiert. Also das lag Dir am Herzen?
Andreas. Und darum lag der Nock auf der Erde.
Scllicrt. Im Zorn —
Andreas. Daß ich ihr nie genug thnn kann.
Scllicrt. Meine Schwiegermutter thnt viel —
Andreas. Und ich nicht wenig.
Scllicrt. Er ist langsam.
Andreas. Aber treu.
Scllicrt. Das erkennt sie.
Andreas. Als sie sagte, daß ich ein Schlingel wäre,den der selige Herr Saaler, ihr Mann, Gott tröste ihn, wenn ernoch lebte, in den Thurm setzen ließe; der nicht —
Selber!. Als sie ihn in seiner Krankheit selbst Pflegte undwartete, hat sie cs bedacht -
Andreas. Dafür gebe ihr Gott einen schonen Platz imHimmel! Wenn ich aber jemand knriren lasse, um ihn hernachlahm zu ärgern — wie ist denn das?
Scllicrt. Wie alt ist Er.
Andreas. Zwei und dreißig.
Selber!. Meine Schwiegermutter siebzig. — Lasse Er diealte Frau gewähren; Er siebt wohl — ihre Hand bringt Segenallem was sie leitet.
Andreas. Unrecht behält man, das weiß ich!
Selber!. Er hat doch Seinen Nock gern wieder angczogeu?
Andreas. Weiß der Himmel, ich wünsche mirs nichtbesser. — Man wird gehalten wie ein Mensch — seinen Noth-pfennig kann man auch vor sich bringen — wenn inan nurinmal des Jahres Recht behielte!