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ich Dir befohlen habe». Zürnen wird mir schwer — aberdaß ich nun unzufrieden mit Dir bin, magst Du wissen.
(Er geht.)
Madam Traut (da er au der Thüre ist). Ich habe Dir nochetwas zu sagen.
Herr Trant (kommt zurück). Nun?
Madam Traut (»mnhig). Ich kann Dir es jetzt nichtsagen.
Herr Traut. Hernach denn?
Madam Traut (gmmüthig). Nein! Bleib da! Du mußtes jetzt wissen.
Herr Trant. Ich bleibe.
Madam Traut. Aber wie kann man denn der Kälte einGeständn — wie kann ich, wenn Du s o bist, Dir sagen —
Herr Trant (saust). Ich bin nicht kalt.
Madam Traut. Run denn. Ich — ich habe unrecht anDir gehandelt.
Herr Traut. Ich weiß cs jetzt.
Madam Trant. Ich längne es nicht. Ich habe lange weg-bleiben wollen.
Herr Traut. So?
Madam Traut (mit niedergeschlagenem Blicke). Ich habe garnicht wieder zu Dir kommen wollen.
Herr Traut (sicht sie an).
Madam Traut. Im ersten Augenblicke nur. Nur im erstenAugenblicke.
Herr Traut. Gar nicht mehr zu mir?
Madam Traut. Ich habe es aber nur eine Minutedenken können. Ich habe Dir »achgesehen, Du wärest fort.Da erschrak ich, meine Schuld stand vor mir. Ich sehntemich nach Dir. Als der Wagen fort fuhr, fuhr mein Glück