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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Achhrhntrr Austritt.

Vorige. Rath Reisig.

Ja Ko Ir (steht an der Ecke).

Hofräthiu. Ach mein Schn Gut, daß Du kommst!(Zu Herrn Traut) Hier stelle ich Ihnen meinen Sohn vor.

(Verbeugungen.)

Zakoli (erschrickt und sagt für sich). Ach du mein Gott!

Hofräthin. Dein Onkel mein Schn!

Uath (fragt höflich und kalt). Der Herr

Herr Trant. Einnehmer Trant.

Hofrät hin. Hier Deine liebe Cousine!

Uath. Sehr angenehm! Guten Morgen, Frau Tante!(Er wendet sich um und sieht Zakob.) Was? Sagen Sie mir,wie kommt der Bursche hierher

Jakob (ängstlich). Ich kann nichts dafür.

Hofräthin. Ei, mein Sohn, das ist

Uath. Er hat mich auf der Straße angefallcn, der Land-streicher.

Herr Trant. Mein Sohn?

Uath (verlegen). Ist es Ihr Herr Sohn?

Za kost. Papa, das ist er

Herr Traut. Wer?

Jakob. Dein ich die (Er macht furchtsam und links diePantomime des Ausschlagens.)

Hofräthin. Ach ich komme dahinter. Du bist es gewesen,nach dem der Vetter den er

Uath. dH ä'Iionncur, er hat mir nach dem Gesichtgelangt.

3 ako li (ängstlich). Ja!