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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Hosräthin. Ein artiges quick pro quo Mein Sohn,Du hast ihn geneckt, bist in der Avantage der feinen Ednkation,Du mußt großiniithig vergessen. Sie kommen eben vom Lande,sind ohne feine Erziehung.

Herr Traut (kalt). Halten aber auf Ehre.

Hosräthi» (gutmachend). Heißt das sie sind ohne Welt-sitten, und so kam es

Hat!) huckt die Achseln). Die Sache ist geschehen. (Belehrend.)Der Patron wird sobald niemand wieder schlagen, hoffe ich.

Herr Traut. Und Sie niemand in die Beine stechen, hoffeich dann haben beide Nutzen von der Geschichte.

Madam Traut (streng). Jakob! bitte den Herrn Vetterum Verzeihung.

uath (sich in Positur stellend es anzuuchme»). O ich will Wohlalles

3 all ob (will zu ihm gehen).

Herr Trant. Wahrhaftig, das soll er nicht.

Jakob (bleibt stehen).

Herr Traut. Sie haben nur probiren wollen, ob derBursche Herz hat nicht wahr? Er hat das freuet Sie,und Sic bieten ihm die Hand.

Uath. Oui, oui, slions Vetter! Seyn wir Freunde!

Ho fr 8 t hin. So recht Kokons srnis Linus.

Jakob (verneigt sich und gibt ihm die Hand). Es freut mich,daß ich die Ehre habe, Sie wohl zu sehen. Es ist mir nurleid, daß ich so stark hätte ich gewußt, daß es der HerrVetter wären

Uath. Das plus ou inoins Thut nun nichts zurSache.

Herr Traut. Natürlich! die Sache bleibt allemal, wassie ist.